25.03.2017 – HSonst-KatS, Alarm -und Marschübung

Am 25.03.2017 fand eine sogenannte Alarmierungs- und Marschübung statt. Das Einsatzstichwort lautete „Großschadensereignis“ 48 Fahrzeuge mit insgesamt über 200 Einsatzkräften der Feuerwehr, des THWs und der Rettungsdienste nahmen an ihr teil.

Zu beginn der Übung wurden zwei Bereitstellungsräume gebildet, einer am Moritzsee in Naunhof und einer am Landratsamt in Borna. Nachdem alle alarmierten Fahrzeuge an den vorgesehenen Standorten eintrafen, machten sie sich im Verband und mit Sondersignal auf den Weg ins Feuerwehrtechnische Zentrum Thierbach bei Eula.

Die Übung diente der Verbesserung der Alarmierungswege, der Verbesserung des Zusammenspiels mit verschiedenen Blaulichtorganisationen sowie der Überprüfung der Einsatzbereitschaft. Ebenfalls wurde getestet ob die drei Übungsorte für eine Nutzung als Bereitstellungsräume tauglich sind. Der Kreisbrandmeister Nils Adam zog in der Auswertung ein positives Feedback. Neben kleineren Fehlern ist die Übung erfolgreich verlaufen und das Ziel wurde erreicht. Einige kleinere Verbesserungen im Bereich der Alarmierung werden in der nächsten Zeit noch vorgenommen.

Im Einsatz waren folgende Einheiten und Katastrophenschutzzüge:
Der Löschzug Wasserversorgung Nord, der Löschzug Retten Nord, der Löschzug Retten Süd, die SEG Süd und Nord vom DRK, der ABC Erkundungszug, die Führungsgruppe Sanität, der Gefahrgutzug Nord, die Rettungshundestaffel das Technische Hilfswerk Grimma, die Technische Einsatzleitung, der Kreisbrandmeister Nils Adam sowie der Pressedienst vom Kreisfeuerwehrverband.

Mit dabei waren auch die drei Stellvertretenden Kreisbrandmeister Alexander Hecking eingesetzt als Einsatzleiter im Bereich FTZ, Bernd Lienert eingesetzt im Bereich Naunhof und Kai Noeske im Bereich Borna.
Alle drei waren Zuständig für die Koordination in den Bereitstellungsräumen und mussten den Zugverband zusammen stellen und führen.

Artikel: Michael Weiß / Mike Köhler

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